Monatsarchiv: Mai 2009

Stephan Eicher: Two People in a Room

Erdbeben bei Basel: Erneutes Nachbeben

Am 10.5.2009 18:34 kam es zu einem erneuten Nachbeben der Stärke 1.6 in 8km Tiefe. Erdbeben dieser Stärke werden normalerweise von Menschen nicht wahrgenommen.

Am 7.5.2009 17:49h war es bereits zu einem erneuten Nachbeben der Stärke 1.2 in 8km Tiefe gekommen.

In der Nacht vom 5.Mai 2009 um 03:39 Ortszeit erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4.5 die Regio Basel während rund 30 Sekunden. Das Beben war in weiten Teilen der Schweiz gut spürbar. Viele Menschen wurden erschreckt und aus dem Schlaf gerissen. Das Epizentrum lag in lediglich 11km Tiefe bei Kandern/Steinen (16km nordöstlich von Basel). Um 04:45 kam es zu einem Nachbeben der Stärke 1.1 in 8km Tiefe.

Ein Zusammenhang mit den sistierten Geothermie Bohrungen in Basel/Kleinhüningen können bisher ausgeschlossen werden.

Wegen dem Beben fiel im Industriegebiet Schweizerhalle – auf Boden der
Gemeinden Pratteln und Muttenz – für fünf Minuten der Strom aus.
Betroffen waren 916 Kunden, wie die Elektra Birseck Münchenstein (EBM)
mitteilte. Das Beben habe eine Sicherheitsabschaltung in einem
Unterwerk ausgelöst. In einzelnen Häusern direkt über dem Epizentrum kam es zu Rissen in den Hauswänden.

Für einen Menschen war das nächtliche Erdbeben in Steinen im Übrigen ein Glücksfall: Just am Montagabend reiste ein Journalist der «New York Times» nach Basel, um für seine Zeitung über die Geothermie-Beben von vor zwei Jahren zu berichten. Einen besseren Einstieg ins Thema hätte sich der Journalist nicht wünschen können.

Dies ist ein Update von https://radiob.wordpress.com/2009/05/09/erdbeben-bei-basel-nachbeben/

Erdbeben bei Basel: Nachbeben

Gestern nacht 5.Mai 2009 um 03:39 Ortszeit erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4.5 die Regio Basel während rund 30 Sekunden. Das Beben war in weiten Teilen der Schweiz gut spürbar. Viele Menschen wurden erschreckt und aus dem Schlaf gerissen. Das Epizentrum lag in lediglich 11km Tiefe bei Kandern/Steinen (16km nordöstlich von Basel). Um 04:45 kam es zu einem Nachbeben der Stärke 1.1 in 8km Tiefe. Am 7.5.2009 17:49h kam es zu einem erneuten Nachbeben der Stärke 1.2 in 8km Tiefe. Nachbeben dieser Stärke werden normalerweise von Menschen nicht wahrgenommen.

Ein Zusammenhang mit den sistierten Geothermie Bohrungen in Basel/Kleinhüningen können bisher ausgeschlossen werden.

Wegen dem Beben fiel im Industriegebiet Schweizerhalle – auf Boden der
Gemeinden Pratteln und Muttenz – für fünf Minuten der Strom aus.
Betroffen waren 916 Kunden, wie die Elektra Birseck Münchenstein (EBM)
mitteilte. Das Beben habe eine Sicherheitsabschaltung in einem
Unterwerk ausgelöst. In einzelnen Häusern direkt über dem Epizentrum kam es zu Rissen in den Hauswänden.

Für einen Menschen war das nächtliche Erdbeben in Steinen im Übrigen ein Glücksfall: Just am Montagabend reiste ein Journalist der «New York Times» nach Basel, um für seine Zeitung über die Geothermie-Beben von vor zwei Jahren zu berichten. Einen besseren Einstieg ins Thema hätte sich der Journalist nicht wünschen können.

Dies ist ein Update von https://radiob.wordpress.com/2009/05/05/erdbeben-bei-basel/

Erdbeben bei Basel

Gestern nacht 5.Mai 2009 um 03:39 Ortszeit erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4.5 die Regio Basel während rund 30 Sekunden. Das Beben war in weiten Teilen der Schweiz gut spürbar. Viele Menschen erschreckt und aus dem Schlaf gerissen. Das Epizentrum lag in lediglich 11km Tiefe bei Kandern/Steinen, also 16km nordöstlich von Basel. Um 04:45 kam es zu einem Nachbeben der Stärke 1.1 in 8 km Tiefe.

Ein Zusammenhang mit den sistierten Geothermie Bohrungen in Basel/Kleinhüningen können bisher ausgeschlossen werden.

Wegen dem Beben fiel im Industriegebiet Schweizerhalle – auf Boden der
Gemeinden Pratteln und Muttenz – für fünf Minuten der Strom aus.
Betroffen waren 916 Kunden, wie die Elektra Birseck Münchenstein (EBM)
mitteilte. Das Beben habe eine Sicherheitsabschaltung in einem
Unterwerk ausgelöst. In einzelnen Häusern direkt über dem Epizentrum kam es zu Rissen in den Hauswänden.

Für einen Menschen war das nächtliche Erdbeben in Steinen im Übrigen ein Glücksfall: Just am Montagabend reiste ein Journalist der «New York Times» nach Basel, um für seine Zeitung über die Geothermie-Beben von vor zwei Jahren zu berichten. Einen besseren Einstieg ins Thema hätte sich der Journalist nicht wünschen können.