Radio B: Die Stimme der Vernunft

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IT Stellenabbau in der Roche

Montag, 12. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

„Grosser Stress“ für Roche-Informatiker

Informatik der beiden Sparten Pharma und Diagnostika wird zusammengelegt. Umfang des Stellenabbaus noch unklar.

Wie die ‘SonntagsZeitung’ gestern berichtete, plant der Basler Pharma-Riese Roche die Zusammenlegung der IT-Bereiche der beiden Divisionen Pharma und Diagnostika. Der Entscheid ist im September gefällt worden. Ein Lenkungsausschuss ist daran, bis September 2010 ein Konzept zu erarbeiten. Ab Januar rapportieren die beiden IT-Bereiche an die Finanzabteilung. Die Zusammenlegung der Systeme sei mit „grossem Stress“ verbunden, berichtet die Zeitung. In welchem Umfang Stellen gestrichen werden, ist nicht bekannt.

Der Konzern nutze die Generationenwechsel an der Spitze der beiden Divisionen, aber auch die Integration von Genentech, um überall die Strukturen zu vereinfachen, heisst es in der ‘SonntagsZeitung’.

Kategorien: Arbeit · Armut · Basel · Drugs - Drogen · Krankheit · Organisationsberatung · Roche · Systemtheorie

Suizidserie bei France Telecom

Dienstag, 29. September 2009 · Kommentar schreiben

Die Serie von Selbstmorden unter Mitarbeitern des französischen Telekommunikationskonzern France Telecom reißt nicht ab. Ein 51 Jahre alter Beschäftigter eines Callcenters stürzte sich am Montag bei Annecy von einer Brücke in den Tod. In einem Abschiedsbrief habe der Familienvater das Arbeitsklima in dem Konzern als Motiv für die Tat genannt, berichtete der französische Radiosender France Info. Nach Gewerkschaftsangaben nahmen sich in den vergangenen eineinhalb Jahren 24 Beschäftigte des Konzerns das Leben.

Die Arbeitnehmervertreter gehen davon aus, dass ein Teil der Selbstmorde direkt auf die Arbeitsbedingungen und den Konzernumbau zurückzuführen ist. In den vergangenen Jahren wurden 22.000 Stellen gestrichen und 7000 Mitarbeiter versetzt. Sogar die Regierung schaltete sich schon ein. Sie forderte die Unternehmensleitung zum Dialog mit den Mitarbeitern auf. Künftig sollen die Betriebsärzte – soweit es die Schweigepflicht erlaubt – psychisch labile Mitarbeiter melden. (dpa)

Kategorien: Arbeit · Armut · Coaching · IT · Krankheit · Organisationsberatung · Politik · Sinn · Soziologie · Suizid · Supervision

Michael Jackson: This Is It Rehearsal Tape June 23th 2009

Freitag, 3. Juli 2009 · Kommentar schreiben

Michael Jackson June 23 2009 ThisIsIt Rehearsal
Two days before the King of Pop died, he was rehearsing the ThisIsIt Tour

Michael Jackson’s last rehearsal tape released by AEG, recorded on June 23, 2009, just 48 hours before news of his death, June 25th, shocked the world. Michael Jackson was ready to kick off a world tour starting in London next month. Whether he could pull off a come back equal to Thriller, the world will never know. Whether you liked Michael or not, you have to admit, he was a musical genius. Rest in peace Michael.

Kategorien: Drugs - Drogen · Krankheit · Micheal Jackson · Musik

Schweine Influenza A/H1N1: Pandemie Lagebericht (Update 01.07.2009 19:00)

Mittwoch, 1. Juli 2009 · Kommentar schreiben

A diagram of influenza viral cell invasion and...

Informationen
• Schweizer Telefon-Hotline: ++41 (0)31 322 21 00 (8-18h)
• WHO (Weltgesundheitsorganisation): http://www.who.int/en/ und
http://www.who.int/csr/disease/swineflu/en/index.html
• ECDC (European Centre for Disease Control and Prevention): http://ecdc.europa.eu/en/
• BAG-Pandemiewebseiten: http://www.pandemia.ch mit Informationen für die Bevölkerung; Pandemieplan Schweiz 2009, und weitere Informationen für Fachpersonen: http://www.bag.admin.ch/influenza/


Country, territory and area Cumulative total     Newly confirmed since the last reporting period  
  Cases Deaths Cases Deaths
Algeria 2 0 0 0
Antigua and Barbuda 2 0 0 0
Argentina 1587 26 99 3
Australia 4090 7 52 0
Austria 15 0 3 0
Bahamas 6 0 2 0
Bahrain 15 0 0 0
Bangladesh 1 0 0 0
Barbados 10 0 0 0
Belgium 47 0 4 0
Bermuda, UKOT 1 0 0 0
Bolivia 205 0 79 0
Brazil 680 1 228 1
British Virgin Islands, UKOT 1 0 0 0
Brunei Darussalam 29 0 0 0
Bulgaria 10 0 3 0
Cambodia 6 0 0 0
Canada 7983 25 208 4
Cap Verde 3 0 0 0
Cayman Islands, UKOT 13 0 4 0
Chile 6211 12 1025 5
China 1518 0 76 0
Colombia 93 2 5 0
Costa Rica 279 2 24 1
Cote d’Ivoire 2 0 0 0
Cuba 46 0 12 0
Cyprus 48 0 23 0
Czech Republic 9 0 0 0
Denmark 55 0 11 0
Dominica 1 0 0 0
Dominican Republic 108 2 0 0
Ecuador 163 0 38 0
Egypt 67 0 17 0
El Salvador 226 0 0 0
Estonia 13 0 0 0
Ethiopia 2 0 0 0
Fiji 2 0 0 0
Finland 26 0 0 0
France 277 0 42 0
    French Polynesia, FOC 2 0 0 0
    Martinique, FOC 2 0 0 0
    France, New Caledonia, FOC 6 0 6 0
Germany 417 0 51 0
Greece 92 0 6 0
Guatemala  254 2 0 0
Honduras 118 1 0 0
Hungary 10 0 2 0
Iceland 4 0 0 0
India 104 0 40 0
Indonesia 8 0 0 0
Iran 1 0 0 0
Iraq 11 0 1 0
Ireland 41 0 2 0
Israel 506 0 37 0
Italy 123 0 11 0
Jamaica 32 0 11 0
Japan 1266 0 54 0
Jordan 20 0 2 0
Kenya 1 0 1 0
Korea, Republic of 202 0 0 0
Kuwait 34 0 4 0
Laos 3 0 0 0
Latvia 1 0 0 0
Lebanon 39 0 14 0
Lithuania 1 0 0 0
Luxembourg 4 0 0 0
Malaysia 112 0 0 0
Mauritius 7 0 7 0
Mexico 8680 116 401 0
Montenegro 4 0 3 0
Morocco 17 0 6 0
Myanmar 1 0 1 0
Nepal 3 0 0 0
Netherlands 128 0 10 0
     Netherlands Antilles, Curaçao 7 0 4 0
     Netherlands Antilles, Sint Maarten 7 0 6 0
New Zealand 711 0 124 0
Nicaragua 293 0 16 0
Norway 32 0 1 0
Oman 3 0 0 0
Panama 417 0 14 0
Papua New Guinea 1 0 0 0
Paraguay 96 0 11 0
Peru 538 0 178 0
Philippines 861 1 0 0
Poland 15 0 1 0
Portugal 17 0 6 0
Qatar 10 0 0 0
Romania 28 0 4 0
Russia 3 0 0 0
Saint Lucia 1 0 1 0
Samoa 1 0 0 0
Saudi Arabia 81 0 12 0
Serbia 12 0 7 0
Singapore 701 0 102 0
Slovakia 13 0 4 0
Slovenia 4 0 0 0
South Africa 1 0 0 0
Spain 717 1 176 1
Sri Lanka 15 0 6 0
Suriname 11 0 0 0
Sweden 69 0 2 0
Switzerland 56 0 7 0
Thailand 1414 3 640 3
Trinidad and Tobago 53 0 0 0
Tunisia 3 0 1 0
Turkey 32 0 5 0
Ukraine 1 0 0 0
United Arab Emirates 8 0 0 0
United Kingdom 6538 3 2288 2
     Guernsey, Crown Dependency 5 0 4 0
     Isle of Man, Crown Dependency 1 0 0 0
     Jersey, Crown Dependency 8 0 0 0
United States of America 27717 127 0 0
Uruguay 195 1 0 1
Vanuatu 2 0 0 0
Venezuela 193 0 21 0
Viet Nam 123 0 39 0
West Bank and Gaza Strip 13 0 4 0
Yemen 7 0 1 0
Grand Total 77201 332 6308 21


Stand Mittwoch, 01.07.2009, 16:00 Uhr
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 11.06.2009 die pandemische Phase für die sogenannte Grippe A(H1N1) von der Stufe 5 auf die Stufe 6 angehoben. Die Phase 6 bedeutet, dass es in mindestens einer zweiten WHO-Region zu einer anhaltenden Mensch-zu-Mensch Übertragung gekommen ist.
Gemäss der WHO kann der Schweregrad der Pandemie zurzeit als moderat charakterisiert werden. Das BAG verfolgt aufmerksam die weltweite Entwicklung der Pandemie und überprüft laufend die geltenden Empfehlungen und Massnahmen, die wenn nötig angepasst werden. Das Ausrufen der Phase 6 hat derzeit keine direkten Auswirkungen auf die Schweiz und keine zusätzlichen Massnahmen sind erforderlich.

Aktuelle Situation in der Schweiz
Die Grippe A(H1N1) wurde erstmals am 29.04.2009 in der Schweiz nachgewiesen. Bis zum 01.07.2009 wurden insgesamt 66 bestätigte Fälle registriert. Bei 61 Fällen handelt es sich um Rückreisende aus verschiedenen Ländern. Fünf Fälle haben sich in der Schweiz angesteckt. Derzeit sind 27 Verdachtsfälle aus verschiedenen Kantonen in Abklärung.
Tabelle 1: Meldungen von Fällen der Grippe A(H1N1) an das BAG
Kanton Anzahl neue Fälle (davon noch nicht durch das Nationale Zentrum für Influenza bestätigt)  Anzahl Fälle insgesamt  (davon noch nicht durch das Nationale Zentrum für Influenza bestätigt)
AG 8
BE 1 5
BL 2
BS 2 (2) 7 (2)
FR 1 2
GE 1 7
NE 3
SG 2
SO 2
TG 1
VD 3 (3) 15 (3)
ZH 12 (2)
Total 8 (5) 66 (7)

Risikoabschätzung für die Schweiz
Die Risikoeinschätzung für die Schweiz ändert sich durch die angepasste Einstufung auf die Phase 6 zurzeit nicht. Für die Bevölkerung wird nach wie vor keine erhöhte Gefährdung durch die Grippe A(H1N1) gesehen. Um sich vor einer möglichen Ansteckung durch die Grippe A(H1N1) zu schützen und das Virus nicht weiterzuverbreiten, sind die persönlichen Hygienemassnahmen zu beachten.  Mit der weltweit steigenden Anzahl von Patienten erhöht sich auch das Risiko, dass weitere Erkrankungsfälle in die Schweiz eingeschleppt werden. Als Folge davon könnte auch die Anzahl der Personen zunehmen, die mit dem Grippevirus A(H1N1) in der Schweiz in Kontakt kommen könnten. Es ist daher wichtig, dass Rückreisende aus Regionen mit erhöhtem Expositionsrisiko, die innert 0 – 7 Tagen nach Rückkehr Grippesymptome aufweisen, umgehend ihren Arzt/ihre Ärztin telefonisch kontaktieren.

Regionen mit erhöhtem Expositionsrisiko
Nord-, Süd- und Zentralamerika, Karibik, Australien, Neuseeland, Thailand, Singapur, Grossbritannien, Spanien.
Um die oben genannte Liste zu erstellen, wurden folgende Kriterien berücksichtigt:
1) Anhaltende Mensch-zu-Mensch-Übertragung basierend auf Häufungen von Fällen
2) Geographische Ausdehnung oder Dichte der Fälle
3) Exportieren von mehreren Fällen (auch beim Fehlen von bestätigten Fällen in der Region)
Ein Expositionsrisiko besteht auch in anderen Ländern und wird regelmässig neu bewertet. Regionen, die die aufgeführten Kriterien nicht mehr erfüllen, werden von der Liste weggenommen. Das BAG empfiehlt in Anlehnung an die WHO keine Reiseeinschränkungen.

Aktuelle Situation international
Am 29.06.2009, 09:00 GMT meldete die WHO im Ganzen 70’893 Fälle der Grippe A(H1N1), davon 311 Todesfälle (WHO, update 55).

Kategorien: DNA · Drugs - Drogen · Forschung · Influenza · Krankheit · Medikament · Pandemie · Therapie

Schweine Influenza A/H1N1: Pandemie Lagebericht (Update 28.06.2009 12:00)

Sonntag, 28. Juni 2009 · Kommentar schreiben

A diagram of influenza viral cell invasion and...

Informationen
• Schweizer Telefon-Hotline: ++41 (0)31 322 21 00 (8-18h)
• WHO (Weltgesundheitsorganisation): http://www.who.int/en/ und
http://www.who.int/csr/disease/swineflu/en/index.html
• ECDC (European Centre for Disease Control and Prevention): http://ecdc.europa.eu/en/
• BAG-Pandemiewebseiten: http://www.pandemia.ch mit Informationen für die Bevölkerung; Pandemieplan Schweiz 2009, und
weitere Informationen für Fachpersonen: http://www.bag.admin.ch/influenza/

 


Country, territory and area Cumulative total   Newly confirmed since the last reporting period
  Cases Deaths Cases Deaths
Algeria 2 0 0 0
Antigua and Barbuda 2 0 0 0
Argentina 1391 21 178 14
Australia 3280 3 423 1
Austria 12 0 0 0
Bahamas 4 0 0 0
Bahrain 15 0 0 0
Bangladesh 1 0 0 0
Barbados 10 0 5 0
Belgium 36 0 6 0
Bermuda, UKOT 1 0 0 0
Bolivia 47 0 3 0
Brazil 399 0 65 0
British Virgin Islands, UKOT 1 0 0 0
Brunei Darussalam 11 0 7 0
Bulgaria 7 0 2 0
Cambodia 5 0 4 0
Canada 6732 19 275 4
Cap Verde 3 0 0 0
Cayman Islands, UKOT 9 0 2 0
Chile 5186 7 871 3
China 1089 0 183 0
Colombia 72 2 1 0
Costa Rica 222 1 33 0
Cote d’Ivoire 2 0 0 0
Cuba 34 0 19 0
Cyprus 9 0 4 0
Czech Republic 9 0 2 0
Denmark 41 0 7 0
Dominica 1 0 0 0
Dominican Republic 108 2 0 0
Ecuador 125 0 10 0
Egypt 43 0 3 0
El Salvador 160 0 0 0
Estonia 8 0 3 0
Ethiopia 2 0 0 0
Fiji 2 0 0 0
Finland 26 0 0 0
France 191 0 20 0
    French Polynesia, FOC 1 0 0 0
    Martinique, FOC 2 0 0 0
Germany 333 0 32 0
Greece 73 0 15 0
Guatemala  254 2 19 1
Honduras 118 1 0 1
Hungary 8 0 1 0
Iceland 4 0 0 0
India 64 0 0 0
Indonesia 2 0 2 0
Iran 1 0 1 0
Ireland 29 0 6 0
Israel 405 0 30 0
Italy 102 0 6 0
Jamaica 19 0 0 0
Japan 1049 0 156 0
Jordan 15 0 0 0
Korea, Republic of 142 0 27 0
Kuwait 30 0 4 0
Laos 3 0 0 0
Latvia 1 0 0 0
Lebanon 25 0 0 0
Luxembourg 3 0 0 0
Malaysia 68 0 0 0
Mexico 8279 116 432 1
Montenegro 1 0 0 0
Morocco 11 0 2 0
Netherlands 116 0 6 0
     Netherlands Antilles, Curaçao * 3 0 0 0
     Netherlands Antilles, Sint Maarten 1 0 0 0
New Zealand 453 0 67 0
Nicaragua 265 0 45 0
Norway 22 0 0 0
Oman 3 0 0 0
Panama 358 0 28 0
Papua New Guinea 1 0 0 0
Paraguay 79 0 21 0
Peru 252 0 35 0
Philippines 445 1 0 0
Poland 13 0 0 0
Portugal 7 0 1 0
Qatar 10 0 0 0
Romania 19 0 0 0
Russia 3 0 0 0
Samoa 1 0 0 0
Saudi Arabia 48 0 3 0
Serbia 2 0 2 0
Singapore 315 0 121 0
Slovakia 7 0 3 0
Slovenia 3 0 2 0
South Africa 1 0 0 0
Spain 541 0 2 0
Sri Lanka 7 0 2 0
Suriname 11 0 0 0
Sweden 61 0 6 0
Switzerland 47 0 14 0
Thailand 774 0 0 0
Trinidad and Tobago 25 0 0 0
Tunisia 2 0 0 0
Turkey 26 0 0 0
Ukraine 1 0 0 0
United Arab Emirates 7 0 5 0
United Kingdom 3597 1 692 0
     Guernsey, Crown Dependency 1 0 1 0
     Isle of Man, Crown Dependency 1 0 0 0
     Jersey, Crown Dependency 8 0 5 0
United States of America 21449 87 0 0
Uruguay 195 0 0 0
Vanuatu 2 0 1 0
Venezuela 153 0 18 0
Viet Nam 63 0 7 0
West Bank and Gaza Strip 9 0 1 0
Yemen 6 0 0 0
Grand Total 59814 263 3947 25


Stand Freitag, 26.06.2009, 15:30 Uhr
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 11.06.2009 die pandemische Phase für die sogenannte Grippe A(H1N1) von der Stufe 5 auf die Stufe 6 angehoben. Die Phase 6 bedeutet, dass es in mindes-tens einer zweiten WHO-Region zu einer anhaltenden Mensch-zu-Mensch Übertragung gekommen ist. Gemäss der WHO kann der Schweregrad der Pandemie zurzeit als moderat charakterisiert werden. Das BAG verfolgt aufmerksam die weltweite Entwicklung der Pandemie und überprüft laufend die gel-tenden Empfehlungen und Massnahmen, die wenn nötig angepasst werden. Das Ausrufen der Phase 6 hat derzeit keine direkten Auswirkungen auf die Schweiz und keine zusätzlichen Massnahmen sind erforderlich.

Aktuelle Situation in der Schweiz
Die Grippe A(H1N1) wurde erstmals am 29.04.2009 in der Schweiz nachgewiesen. Bis zum 26.06.2009 wurden insgesamt 49 bestätigte Fälle registriert. Bei 44 Fällen handelt es sich um Rückreisende aus verschiedenen Ländern. Fünf Fälle haben sich in der Schweiz angesteckt.Derzeit sind 11 Verdachtsfälle aus verschiedenen Kantonen in Abklärung.
Tabelle 1: Meldungen von Fällen der Grippe A(H1N1) an das BAG
Kanton Anzahl Fälle insgesamt (davon noch nicht durch das Nationale Zentrum für Influenza bestätigt)
AG 8 (3)
BE 4
BL 2 (1)
BS 5
GE 3
NE 1 2
SG 2
SO 2 (1)
VD 11
ZH 10 (3)
Total 49 (8)

Risikoabschätzung für die Schweiz
Die Risikoeinschätzung für die Schweiz ändert sich durch die angepasste Einstufung auf die Phase 6 zurzeit nicht. Für die Bevölkerung wird nach wie vor keine erhöhte Gefährdung durch die Grippe A(H1N1) gesehen. Um sich vor einer möglichen Ansteckung durch die Grippe A(H1N1) zu schützen und das Virus nicht weiterzuverbreiten, sind die persönlichen Hygienemassnahmen zu beachten.  Mit der weltweit steigenden Anzahl von Patienten erhöht sich auch das Risiko, dass weitere Erkran-kungsfälle in die Schweiz eingeschleppt werden. Als Folge davon könnte auch die Anzahl der Personen zunehmen, die mit dem Grippevirus A(H1N1) in der Schweiz in Kontakt kommen könnten. Es ist daher wichtig, dass Rückreisende aus Regionen mit erhöhtem Expositionsrisiko, die innert 0 – 7 Tagen nach Rückkehr Grippesymptome aufweisen, umgehend ihren Arzt/ihre Ärztin telefonisch kontaktieren.

Regionen mit erhöhtem Expositionsrisiko
Argentinien, Australien, Chile, Dominikanische Republik, Grossbritannien, Kanada, Mexiko, Panama, Spanien, USA.
Um die oben genannte Liste zu erstellen, wurden folgende Kriterien berücksichtigt:
1) Anhaltende Mensch-zu-Mensch-Übertragung basierend auf Häufungen von Fällen
2) Geographische Ausdehnung oder Dichte der Fälle
3) Exportieren von mehreren Fällen (auch beim Fehlen von bestätigten Fällen in der Region)
Ein Expositionsrisiko besteht auch in anderen Ländern und wird regelmässig neu bewertet. Regionen, die die aufgeführten Kriterien nicht mehr erfüllen, werden von der Liste weggenommen.
Das BAG empfiehlt in Anlehnung an die WHO keine Reiseeinschränkungen.

Aktuelle Situation international
Am 26.06.2009, 07:00 GMT meldete die WHO im Ganzen 59’814 Fälle der Grippe A(H1N1), davon 263 Todesfälle (WHO, update 54).

Kategorien: Basel · Forschung · Influenza · Krankheit · Pandemie · Therapie

Schweine Influenza A/H1N1: Pandemie Lagebericht (Update 25.06.2009 19:00)

Donnerstag, 25. Juni 2009 · Kommentar schreiben

A diagram of influenza viral cell invasion and...

Informationen
• Schweizer Telefon-Hotline: ++41 (0)31 322 21 00 (8-18h)
• WHO (Weltgesundheitsorganisation): http://www.who.int/en/ und
http://www.who.int/csr/disease/swineflu/en/index.html
• ECDC (European Centre for Disease Control and Prevention): http://ecdc.europa.eu/en/
• BAG-Pandemiewebseiten: http://www.pandemia.ch mit Informationen für die Bevölkerung; Pandemieplan Schweiz 2009, und weitere Informationen für Fachpersonen: http://www.bag.admin.ch/influenza/


Country, territory and area Cumulative total   Newly confirmed since the last reporting period
  Cases Deaths Cases Deaths
Algeria 2 0 1 0
Antigua and Barbuda 2 0 2 0
Argentina 1213 7 203 0
Australia 2857 2 421 1
Austria 12 0 3 0
Bahamas 4 0 2 0
Bahrain 15 0 0 0
Bangladesh 1 0 0 0
Barbados 5 0 1 0
Belgium 30 0 1 0
Bermuda, UKOT 1 0 0 0
Bolivia 44 0 19 0
Brazil 334 0 203 0
British Virgin Islands, UKOT 1 0 0 0
Brunei Darussalam 4 0 3 0
Bulgaria 5 0 3 0
Cambodia 1 0 1 0
Canada 6457 15 747 2
Cap Verde 3 0 3 0
Cayman Islands, UKOT 7 0 3 0
Chile 4315 4 0 0
China 906 0 167 0
Colombia 71 2 0 0
Costa Rica 189 1 40 0
Cote d’Ivoire 2 0 2 0
Cuba 15 0 0 0
Cyprus 5 0 1 0
Czech Republic 7 0 0 0
Denmark 34 0 11 0
Dominica 1 0 0 0
Dominican Republic 108 2 15 1
Ecuador 115 0 20 0
Egypt 40 0 1 0
El Salvador 160 0 0 0
Estonia 5 0 0 0
Ethiopia 2 0 2 0
Fiji 2 0 1 0
Finland 26 0 13 0
France 171 0 24 0
    French Polynesia, FOC 1 0 0 0
    Martinique, FOC 2 0 1 0
Germany 301 0 26 0
Greece 58 0 10 0
Guatemala  235 1 27 0
Honduras 118 0 10 0
Hungary 7 0 0 0
Iceland 4 0 0 0
India 64 0 20 0
Ireland 23 0 0 0
Israel 375 0 84 0
Italy 96 0 8 0
Jamaica 19 0 0 0
Japan 893 0 43 0
Jordan 15 0 2 0
Korea, Republic of 115 0 10 0
Kuwait 26 0 0 0
Laos 3 0 1 0
Latvia 1 0 1 0
Lebanon 25 0 13 0
Luxembourg 3 0 0 0
Malaysia 68 0 45 0
Mexico 7847 115 223 2
Montenegro 1 0 1 0
Morocco 9 0 3 0
Netherlands 110 0 19 0
     Netherlands Antilles, Curaçao * 3 0 0 0
     Netherlands Antilles, Sint Maarten 1 0 0 0
New Zealand 386 0 128 0
Nicaragua 220 0 31 0
Norway 22 0 5 0
Oman 3 0 0 0
Panama 330 0 0 0
Papua New Guinea 1 0 0 0
Paraguay 58 0 10 0
Peru 217 0 32 0
Philippines 445 1 101 1
Poland 13 0 0 0
Portugal 6 0 0 0
Qatar 10 0 2 0
Romania 19 0 1 0
Russia 3 0 0 0
Samoa 1 0 0 0
Saudi Arabia 45 0 10 0
Singapore 194 0 52 0
Slovakia 4 0 1 0
Slovenia 1 0 0 0
South Africa 1 0 0 0
Spain 539 0 17 0
Sri Lanka 5 0 1 0
Suriname 11 0 0 0
Sweden 55 0 7 0
Switzerland 33 0 2 0
Thailand 774 0 185 0
Trinidad and Tobago 25 0 7 0
Tunisia 2 0 2 0
Turkey 26 0 6 0
Ukraine 1 0 0 0
United Arab Emirates 2 0 0 0
United Kingdom 2905 1 399 0
     Isle of Man, Crown Dependency 1 0 0 0
     Jersey, Crown Dependency 3 0 2 0
United States of America 21449 87 0 0
Uruguay 195 0 159 0
Vanuatu 1   1 0
Venezuela 135 0 64 0
Viet Nam 56 0 21 0
West Bank and Gaza Strip 8 0 0 0
Yemen 6 0 1 0
Grand Total 55867 238 3707 7


Stand Mittwoch, 25.06.2009, 16:00 Uhr
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 11.06.2009 die pandemische Phase für die sogenannte Grippe A(H1N1) von der Stufe 5 auf die Stufe 6 angehoben. Die Phase 6 bedeutet, dass es in mindes-tens einer zweiten WHO-Region zu einer anhaltenden Mensch-uu-Mensch Übertragung gekommen ist. Gemäss der WHO kann der Schweregrad der Pandemie zurzeit als moderat charakterisiert werden.
Das BAG verfolgt aufmerksam die weltweite Entwicklung der Pandemie und überprüft laufend die geltenden Empfehlungen und Massnahmen, die wenn nötig angepasst werden. Das Ausrufen der Phase 6 hat derzeit keine direkten Auswirkungen auf die Schweiz und keine zusätzlichen Massnahmen sind erforderlich.

Aktuelle Situation in der Schweiz
Die Grippe A(H1N1) wurde erstmals am 29.04.2009 in der Schweiz nachgewiesen. Bis zum 25.06.2009 wurden insgesamt 47 bestätigte Fälle registriert. Bei 43 Fällen handelt es sich um Rückreisende aus verschiedenen Ländern. Vier Fälle haben sich in der Schweiz angesteckt. Derzeit sind 11 Verdachtsfälle aus verschiedenen Kantonen in Abklärung.
Tabelle 1: Meldungen von bestätigten Fällen der Grippe A(H1N1) an das BAG
Kanton Kumulative Anzahl bestätigter Fälle Anzahl neuer bestätigter Fälle
AG 7 2
BE 4
BL 2 1
BS 5
GE 3
NE 1
SG 2
SO 2 1
VD 11
ZH 10
Total 47 4

Risikoabschätzung für die Schweiz
Die Risikoeinschätzung für die Schweiz ändert sich durch die angepasste Einstufung auf die Phase 6 zurzeit nicht. Für die Bevölkerung wird nach wie vor keine erhöhte Gefährdung durch die Grippe A(H1N1) gesehen. Um sich vor einer möglichen Ansteckung durch die Grippe A(H1N1) zu schützen und das Virus nicht weiterzuverbreiten, sind die persönlichen Hygienemassnahmen zu beachten.

Mit der weltweit steigenden Anzahl von Patienten erhöht sich auch das Risiko, dass weitere Erkrankungsfälle in die Schweiz eingeschleppt werden. Als Folge davon könnte auch die Anzahl der Personen zunehmen, die mit dem Grippevirus A(H1N1) in der Schweiz in Kontakt kommen könnten. Es ist daher wichtig, dass Rückreisende aus Regionen mit erhöhtem Expositionsrisiko, die innert 0 – 7 Tagen nach Rückkehr Grippesymptome aufweisen, umgehend ihren Arzt/ihre Ärztin telefonisch kontaktieren.

Regionen mit erhöhtem Expositionsrisiko
Mexiko, USA, Kanada, Chile, Panama, Victoria (Australien), Dominikanische Republik, Grossbritannien
Um die oben genannte Liste zu erstellen, wurden folgende Kriterien berücksichtigt:
1) Anhaltende Mensch-zu-Mensch-Übertragung basierend auf Häufungen von Fällen
2) Geographische Ausdehnung oder Dichte der Fälle
3) Exportieren von mehreren Fällen (auch beim Fehlen von bestätigten Fällen in der Region)
Ein Expositionsrisiko besteht auch in anderen Ländern und wird regelmässig neu bewertet. Regionen, die die aufgeführten Kriterien nicht mehr erfüllen, werden von der Liste weggenommen.
Das BAG empfiehlt in Anlehnung an die WHO keine Reiseeinschränkungen.

Aktuelle Situation international
Am 24.06.2009, 07:00 GMT meldete die WHO im Ganzen 55’867 Fälle der Grippe A(H1N1), davon 238 Todesfälle (WHO, update 53).

Kategorien: DNA · Drugs - Drogen · Forschung · Influenza · Krankheit · Medikament · Pandemie · Therapie

Schweine Influenza A/H1N1: Pandemie Lagebericht (Update 23.06.2009 19:00)

Dienstag, 23. Juni 2009 · Kommentar schreiben

A diagram of influenza viral cell invasion and...

Informationen
• Schweizer Telefon-Hotline: ++41 (0)31 322 21 00 (8-18h)
• WHO (Weltgesundheitsorganisation): http://www.who.int/en/ und
http://www.who.int/csr/disease/swineflu/en/index.html
• ECDC (European Centre for Disease Control and Prevention): http://ecdc.europa.eu/en/
• BAG-Pandemiewebseiten: http://www.pandemia.ch mit Informationen für die Bevölkerung; Pandemieplan Schweiz 2009, und weitere Informationen für Fachpersonen: http://www.bag.admin.ch/influenza/


Country, territory and area Cumulative total   Newly confirmed since the last reporting period
Cases Deaths Cases Deaths
Algeria 1 0 1 0
Argentina 1010 7 92 3
Australia 2436 1 237 1
Austria 9 0 1 0
Bahamas 2 0 0 0
Bahrain 15 0 3 0
Bangladesh 1 0 1 0
Barbados 4 0 0 0
Belgium 29 0 10 0
Bermuda, UKOT 1 0 0 0
Bolivia 25 0 14 0
Brazil 131 0 35 0
British Virgin Islands, UKOT 1 0 0 0
Brunei Darussalam 1 0 1 0
Bulgaria 2 0 0 0
Canada 5710 13 805 1
Cayman Islands, UKOT 4 0 0 0
Chile 4315 4 1190 2
China 739 0 220 0
Colombia 71 2 11 1
Costa Rica 149 1 0 0
Cuba 15 0 0 0
Cyprus 4 0 3 0
Czech Republic 7 0 2 0
Denmark 23 0 1 0
Dominica 1 0 0 0
Dominican Republic 93 1 0 0
Ecuador 95 0 9 0
Egypt 39 0 10 0
El Salvador 160 0 0 0
Estonia 5 0 0 0
Fiji 1 0 1 0
Finland 13 0 0 0
France 147 0 16 0
    French Polynesia, FOC 1 0 0 0
    Martinique, FOC 1 0 0 0
Germany 275 0 37 0
Greece 48 0 17 0
Guatemala  208 1 55 0
Honduras 108 0 0 0
Hungary 7 0 0 0
Iceland 4 0 0 0
India 44 0 14 0
Ireland 23 0 7 0
Israel 291 0 72 0
Italy 88 0 0 0
Jamaica 19 0 5 0
Japan 850 0 160 0
Jordan 13 0 11 0
Korea, Republic of 105 0 21 0
Kuwait 26 0 8 0
Laos 2 0 1 0
Lebanon 12 0 0 0
Luxembourg 3 0 1 0
Malaysia 23 0 0 0
Mexico 7624 113 0 0
Morocco * 6 0 -2 0
Netherlands 91 0 4 0
     Netherlands Antilles, Curaçao ** 3 0 0 0
     Netherlands Antilles, Sint Maarten 1 0 0 0
New Zealand 258 0 42 0
Nicaragua 189 0 45 0
Norway 17 0 0 0
Oman 3 0 0 0
Panama 330 0 58 0
Papua New Guinea 1 0 0 0
Paraguay 48 0 21 0
Peru 185 0 44 0
Philippines 344 0 33 0
Poland 13 0 6 0
Portugal 6 0 1 0
Qatar 8 0 5 0
Romania 18 0 0 0
Russia 3 0 0 0
Samoa 1 0 0 0
Saudi Arabia 35 0 13 0
Singapore 142 0 65 0
Slovakia 3 0 0 0
Slovenia 1 0 1 0
South Africa 1 0 0 0
Spain 522 0 10 0
Sri Lanka 4 0 3 0
Suriname 11 0 0 0
Sweden 48 0 5 0
Switzerland 31 0 4 0
Thailand 589 0 71 0
Trinidad and Tobago 18 0 0 0
Turkey 20 0 0 0
Ukraine 1 0 0 0
United Arab Emirates 2 0 0 0
United Kingdom 2506 1 754 0
     Isle of Man, Crown Dependency 1 0 0 0
     Jersey, Crown Dependency 1 0 0 0
United States of America 21449 87 3594 43
Uruguay 36 0 0 0
Venezuela 71 0 11 0
Viet Nam 35 0 8 0
West Bank and Gaza Strip 8 0 3 0
Yemen 5 0 1 0
Grand Total 52160 231 7873 51


Stand Dienstag, 23.06.2009, 15:00 Uhr
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 11.06.2009 die pandemische Phase für die sogenannte Grippe A(H1N1) von der Stufe 5 auf die Stufe 6 angehoben. Die Phase 6 bedeutet, dass es in mindestens einer zweiten WHO-Region zu einer anhaltenden Mensch-zu-Mensch Übertragung gekommen ist. Gemäss der WHO kann der Schweregrad der Pandemie zurzeit als moderat charakterisiert werden.
Das BAG verfolgt aufmerksam die weltweite Entwicklung der Pandemie und überprüft laufend die geltenden Empfehlungen und Massnahmen, die wenn nötig angepasst werden. Das Ausrufen der Phase 6 hat derzeit keine direkten Auswirkungen auf die Schweiz und keine zusätzlichen Massnahmen sind erforderlich.

Aktuelle Situation in der Schweiz
Die Grippe A(H1N1) wurde erstmals am 29.04.2009 in der Schweiz nachgewiesen. Bis zum 23.06.2009 wurden insgesamt 34 bestätigte Fälle registriert. Bei 30 Fällen handelt es sich um Rückreisende aus verschiedenen Ländern. Vier Fälle haben sich in der Schweiz angesteckt.
Derzeit sind 25 Verdachtsfälle aus verschiedenen Kantonen in Abklärung.
Tabelle 1: Meldungen von bestätigten Fällen der Grippe A(H1N1) an das BAG
Kanton Kumulative Anzahl bestätigter Fälle Anzahl neuer bestätigter Fälle
AG 3
BE 2
BL 1
BS 4
GE 3 1
SG 2
SO 1
VD 10
ZH 8 1
Total 34 2

Risikoabschätzung für die Schweiz
Die Risikoeinschätzung für die Schweiz ändert sich durch die angepasste Einstufung auf die Phase 6 zurzeit nicht. Für die Bevölkerung wird nach wie vor keine erhöhte Gefährdung durch die Grippe A(H1N1) gesehen. Um sich vor einer möglichen Ansteckung durch die Grippe A(H1N1) zu schützen und das Virus nicht weiterzuverbreiten, sind die persönlichen Hygienemassnahmen zu beachten.  Mit der weltweit steigenden Anzahl von Patienten erhöht sich auch das Risiko, dass weitere Erkrankungsfälle in die Schweiz eingeschleppt werden. Als Folge davon könnte auch die Anzahl der Personen zunehmen, die mit dem Grippevirus A(H1N1) in der Schweiz in Kontakt kommen könnten. Es ist daher wichtig, dass Rückreisende aus Regionen mit erhöhtem Expositionsrisiko, die innert 0 – 7 Tagen nach Rückkehr Grippesymptome aufweisen, umgehend ihren Arzt/ihre Ärztin telefonisch kontaktieren.

Regionen mit erhöhtem Expositionsrisiko
Mexiko, USA, Kanada, Chile, Panama, Victoria (Australien), Dominikanische Republik, Grossbritannien
Um die oben genannte Liste zu erstellen, wurden folgende Kriterien berücksichtigt:
1) Anhaltende Mensch-zu-Mensch-Übertragung basierend auf Häufungen von Fällen
2) Geographische Ausdehnung oder Dichte der Fälle
3) Exportieren von mehreren Fällen (auch beim Fehlen von bestätigten Fällen in der Region)
Ein Expositionsrisiko besteht auch in anderen Ländern und wird regelmässig neu bewertet. Regionen, die die aufgeführten Kriterien nicht mehr erfüllen, werden von der Liste weggenommen. Das BAG empfiehlt in Anlehnung an die WHO keine Reiseeinschränkungen.

Aktuelle Situation international
Am 22.06.2009, 07:00 GMT meldete die WHO im Ganzen 52’160 Fälle der Grippe A(H1N1), davon 231 Todesfälle (WHO, update 52).

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Schweine Influenza A/H1N1: Pandemie Lagebericht (Update 22.06.2009 19:00)

Montag, 22. Juni 2009 · Kommentar schreiben

A diagram of influenza viral cell invasion and...

Informationen
• Schweizer Telefon-Hotline: ++41 (0)31 322 21 00 (8-18h)
• WHO (Weltgesundheitsorganisation): http://www.who.int/en/ und
http://www.who.int/csr/disease/swineflu/en/index.html
• ECDC (European Centre for Disease Control and Prevention): http://ecdc.europa.eu/en/
• BAG-Pandemiewebseiten: http://www.pandemia.ch mit Informationen für die Bevölkerung; Pandemieplan Schweiz 2009, und weitere Informationen für Fachpersonen: http://www.bag.admin.ch/influenza/


Country, territory and area Cumulative total   Newly confirmed since the last reporting period
Cases Deaths Cases Deaths
Algeria 1 0 1 0
Argentina 1010 7 92 3
Australia 2436 1 237 1
Austria 9 0 1 0
Bahamas 2 0 0 0
Bahrain 15 0 3 0
Bangladesh 1 0 1 0
Barbados 4 0 0 0
Belgium 29 0 10 0
Bermuda, UKOT 1 0 0 0
Bolivia 25 0 14 0
Brazil 131 0 35 0
British Virgin Islands, UKOT 1 0 0 0
Brunei Darussalam 1 0 1 0
Bulgaria 2 0 0 0
Canada 5710 13 805 1
Cayman Islands, UKOT 4 0 0 0
Chile 4315 4 1190 2
China 739 0 220 0
Colombia 71 2 11 1
Costa Rica 149 1 0 0
Cuba 15 0 0 0
Cyprus 4 0 3 0
Czech Republic 7 0 2 0
Denmark 23 0 1 0
Dominica 1 0 0 0
Dominican Republic 93 1 0 0
Ecuador 95 0 9 0
Egypt 39 0 10 0
El Salvador 160 0 0 0
Estonia 5 0 0 0
Fiji 1 0 1 0
Finland 13 0 0 0
France 147 0 16 0
    French Polynesia, FOC 1 0 0 0
    Martinique, FOC 1 0 0 0
Germany 275 0 37 0
Greece 48 0 17 0
Guatemala  208 1 55 0
Honduras 108 0 0 0
Hungary 7 0 0 0
Iceland 4 0 0 0
India 44 0 14 0
Ireland 23 0 7 0
Israel 291 0 72 0
Italy 88 0 0 0
Jamaica 19 0 5 0
Japan 850 0 160 0
Jordan 13 0 11 0
Korea, Republic of 105 0 21 0
Kuwait 26 0 8 0
Laos 2 0 1 0
Lebanon 12 0 0 0
Luxembourg 3 0 1 0
Malaysia 23 0 0 0
Mexico 7624 113 0 0
Morocco * 6 0 -2 0
Netherlands 91 0 4 0
     Netherlands Antilles, Curaçao ** 3 0 0 0
     Netherlands Antilles, Sint Maarten 1 0 0 0
New Zealand 258 0 42 0
Nicaragua 189 0 45 0
Norway 17 0 0 0
Oman 3 0 0 0
Panama 330 0 58 0
Papua New Guinea 1 0 0 0
Paraguay 48 0 21 0
Peru 185 0 44 0
Philippines 344 0 33 0
Poland 13 0 6 0
Portugal 6 0 1 0
Qatar 8 0 5 0
Romania 18 0 0 0
Russia 3 0 0 0
Samoa 1 0 0 0
Saudi Arabia 35 0 13 0
Singapore 142 0 65 0
Slovakia 3 0 0 0
Slovenia 1 0 1 0
South Africa 1 0 0 0
Spain 522 0 10 0
Sri Lanka 4 0 3 0
Suriname 11 0 0 0
Sweden 48 0 5 0
Switzerland 31 0 4 0
Thailand 589 0 71 0
Trinidad and Tobago 18 0 0 0
Turkey 20 0 0 0
Ukraine 1 0 0 0
United Arab Emirates 2 0 0 0
United Kingdom 2506 1 754 0
     Isle of Man, Crown Dependency 1 0 0 0
     Jersey, Crown Dependency 1 0 0 0
United States of America 21449 87 3594 43
Uruguay 36 0 0 0
Venezuela 71 0 11 0
Viet Nam 35 0 8 0
West Bank and Gaza Strip 8 0 3 0
Yemen 5 0 1 0
Grand Total 52160 231 7873 51



Stand Montag, 22.06.2009, 16:00 Uhr
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 11.06.2009 die pandemische Phase für die sogenannte Grippe A(H1N1) von der Stufe 5 auf die Stufe 6 angehoben. Die Phase 6 bedeutet, dass es in mindestens einer zweiten WHO-Region zu einer anhaltenden Mensch-zu-Mensch Übertragung gekommen ist. Gemäss der WHO kann der Schweregrad der Pandemie zurzeit als moderat charakterisiert werden.
Das BAG verfolgt aufmerksam die weltweite Entwicklung der Pandemie und überprüft laufend die geltenden Empfehlungen und Massnahmen, die wenn nötig angepasst werden. Das Ausrufen der Phase 6 hat derzeit keine direkten Auswirkungen auf die Schweiz und keine zusätzlichen Massnahmen sind erforderlich.

Aktuelle Situation in der Schweiz
Die Grippe A(H1N1) wurde erstmals am 29.04.2009 in der Schweiz nachgewiesen. Bis zum 22.06.2009 wurden insgesamt 32 bestätigte Fälle registriert. Bei 28 Fällen handelt es sich um Rückreisende aus verschiedenen Ländern. Vier Fälle haben sich in der Schweiz angesteckt.
Derzeit sind 31 Verdachtsfälle aus verschiedenen Kantonen in Abklärung.
Tabelle 1: Meldungen von bestätigten Fällen der Grippe A(H1N1) an das BAG
Kanton Kumulative Anzahl bestätigter Fälle Anzahl neuer bestätigter Fälle
AG 3
BE 2
BL 1
BS 4
GE 2
SG 2
SO 1
VD 10 1
ZH 7
Total 32 1

Risikoabschätzung für die Schweiz
Die Risikoeinschätzung für die Schweiz ändert sich durch die angepasste Einstufung auf die Phase 6 zurzeit nicht. Für die Bevölkerung wird nach wie vor keine erhöhte Gefährdung durch die Grippe A(H1N1) gesehen. Um sich vor einer möglichen Ansteckung durch die Grippe A(H1N1) zu schützen und das Virus nicht weiterzuverbreiten, sind die persönlichen Hygienemassnahmen zu beachten. Bitte beachten
Sie hierzu das Dokument „Pandemiebedrohung: die wichtigsten Hygienemassnahmen“ auf der BAG-Influenzawebseite. Mit der weltweit steigenden Anzahl von Patienten erhöht sich auch das Risiko, dass weitere Erkrankungsfälle in die Schweiz eingeschleppt werden. Als Folge davon könnte auch die Anzahl der Personen zunehmen, die mit dem Grippevirus A(H1N1) in der Schweiz in Kontakt kommen könnten. Es ist daher wichtig, dass Rückreisende aus Regionen mit erhöhtem Expositionsrisiko, die innert 0 – 7 Tagen nach Rückkehr Grippesymptome aufweisen, umgehend ihren Arzt/ihre Ärztin telefonisch kontaktieren.

Regionen mit erhöhtem Expositionsrisiko
Mexiko, USA, Kanada, Chile, Panama, Victoria (Australien), Dominikanische Republik, Grossbritannien Um die oben genannte Liste zu erstellen, wurden folgende Kriterien berücksichtigt:
1) Anhaltende Mensch-zu-Mensch-Übertragung basierend auf Häufungen von Fällen
2) Geographische Ausdehnung oder Dichte der Fälle
3) Exportieren von mehreren Fällen (auch beim Fehlen von bestätigten Fällen in der Region)
Ein Expositionsrisiko besteht auch in anderen Ländern und wird regelmässig neu bewertet. Regionen, die die aufgeführten Kriterien nicht mehr erfüllen, werden von der Liste weggenommen. Das BAG empfiehlt in Anlehnung an die WHO keine Reiseeinschränkungen.

Aktuelle Situation international
Am 22.06.2009, 07:00 GMT meldete die WHO im Ganzen 52’160 Fälle der Grippe A(H1N1), davon 231 Todesfälle (WHO, update 52).

Kategorien: DNA · Drugs - Drogen · Forschung · Influenza · Krankheit · Medikament · Pandemie · Therapie

Pandemiebedrohung: Die wichtigsten Hygienemassnahmen

Sonntag, 21. Juni 2009 · 4 Kommentare

Händewaschen!
  • Waschen Sie sich regelmässig und gründlich die Hände mit Wasser und Seife.
  • Halten Sie sich beim Husten oder Niesen ein Papiertaschentuch vor Mund und Nase. Wenn Sie kein Taschentuch zur Verfügung haben: Halten Sie die Hand vor Nase und Mund und waschen Sie sich gleich darauf die Hände mit Wasser und Seife oder halten Sie Ihren Arm vor Nase und Mund.
  • Entsorgen Sie das Papiertaschentuch nach Gebrauch in einem Abfalleimer und waschen Sie sich danach die Hände.

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Schweine Influenza A/H1N1: Pandemie Lagebericht (Update 21.06.2009 14:00)

Sonntag, 21. Juni 2009 · Kommentar schreiben

A diagram of influenza viral cell invasion and...

Informationen
• Schweizer Telefon-Hotline: ++41 (0)31 322 21 00 (8-18h)
• WHO (Weltgesundheitsorganisation): http://www.who.int/en/ und
http://www.who.int/csr/disease/swineflu/en/index.html
• ECDC (European Centre for Disease Control and Prevention): http://ecdc.europa.eu/en/
• BAG-Pandemiewebseiten: http://www.pandemia.ch mit Informationen für die Bevölkerung; Pandemieplan Schweiz 2009, und weitere Informationen für Fachpersonen: http://www.bag.admin.ch/influenza/

19 June 2009 07:00 GMT

Country, territory and area Cumulative total Newly confirmed since the last reporting period
Cases Deaths Cases Deaths
Argentina 918 4 185 3
Australia 2199 0 87 0
Austria 8 0 1 0
Bahamas 2 0 0 0
Bahrain 12 0 0 0
Barbados 4 0 1 0
Belgium 19 0 0 0
Bermuda, UKOT 1 0 0 0
Bolivia 11 0 0 0
Brazil 96 0 17 0
British Virgin Islands, UKOT 1 0 0 0
Bulgaria 2 0 0 0
Canada 4905 12 856 5
Cayman Islands, UKOT 4 0 0 0
Chile 3125 2 790 0
China 519 0 137 0
Colombia 60 1 7 0
Costa Rica 149 1 0 0
Cuba 15 0 8 0
Cyprus 1 0 0 0
Czech Republic 5 0 1 0
Denmark 22 0 7 0
Dominica 1 0 0 0
Dominican Republic 93 1 0 0
Ecuador 86 0 0 0
Egypt 29 0 3 0
El Salvador 160 0 35 0
Estonia 5 0 1 0
Finland 13 0 1 0
France 131 0 13 0
French Polynesia, FOC 1 0 0 0
Martinique, FOC 1 0 0 0
Germany 238 0 43 0
Greece 31 0 8 0
Guatemala 153 1 25 0
Honduras 108 0 8 0
Hungary 7 0 3 0
Iceland 4 0 0 0
India 30 0 0 0
Ireland 16 0 4 0
Israel 219 0 67 0
Italy 88 0 16 0
Jamaica 14 0 2 0
Japan 690 0 24 0
Jordan 2 0 0 0
Korea, Republic of 84 0 19 0
Kuwait 18 0 0 0
Laos 1 0 1 0
Lebanon 12 0 1 0
Luxembourg 2 0 0 0
Malaysia 23 0 6 0
Mexico 7624 113 1383 5
Morocco 8 0 5 0
Netherlands 87 0 19 0
Netherlands Antilles, Curaçao 3 0 2 0
Netherlands Antilles, Sint Maarten 1 0 1 0
New Zealand 216 0 89 0
Nicaragua 144 0 26 0
Norway 17 0 4 0
Oman 3 0 3 0
Panama 272 0 0 0
Papua New Guinea 1 0 1 0
Paraguay 27 0 2 0
Peru 141 0 29 0
Philippines 311 0 118 0
Poland 7 0 0 0
Portugal 5 0 2 0
Qatar 3 0 0 0
Romania 18 0 2 0
Russia 3 0 0 0
Samoa 1 0 0 0
Saudi Arabia 22 0 5 0
Singapore 77 0 28 0
Slovakia 3 0 0 0
South Africa 1 0 1 0
Spain 512 0 13 0
Sri Lanka 1 0 0 0
Suriname 11 0 11 0
Sweden 43 0 6 0
Switzerland 27 0 0 0
Thailand 518 0 208 0
Trinidad and Tobago 18 0 13 0
Turkey 20 0 4 0
Ukraine 1 0 0 0
United Arab Emirates 2 0 1 0
United Kingdom 1752 1 291 0
Isle of Man, Crown Dependency 1 0 0 0
Jersey, Crown Dependency 1 0 0 0
United States of America 17855 44 0 0
Uruguay 36 0 0 0
Venezuela 60 0 15 0
Viet Nam 27 0 0 0
West Bank and Gaza Strip 5 0 3 0
Yemen 4 0 3 0
Grand Total 44287 180 4667 13

Stand Freitag, 19.06.2009, 16:30 Uhr
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 11.06.2009 die pandemische Phase für die sogenannte Grippe A(H1N1) von der Stufe 5 auf die Stufe 6 angehoben. Die Phase 6 bedeutet, dass es in mindestens einer zweiten WHO-Region zu einer anhaltenden Mensch-zu-Mensch Übertragung gekommen ist. Gemäss der WHO kann der Schweregrad der Pandemie zurzeit als moderat charakterisiert werden. Das BAG verfolgt aufmerksam die weltweite Entwicklung der Pandemie und überprüft laufend die geltenden Empfehlungen und Massnahmen, die wenn nötig angepasst werden. Das Ausrufen der Phase 6 hat derzeit keine direkten Auswirkungen auf die Schweiz und keine zusätzlichen Massnahmen sind erforderlich.

Aktuelle Situation in der Schweiz
Die Grippe A(H1N1) wurde erstmals am 29.04.2009 in der Schweiz nachgewiesen. Bis zum 19.06.2009 wurden insgesamt 31 bestätigte Fälle registriert. Bei 27 Fällen handelt es sich um Rückreisende aus verschiedenen Ländern. Vier Fälle haben sich in der Schweiz angesteckt.
Derzeit sind 17 Verdachtsfälle aus verschiedenen Kantonen in Abklärung.
Tabelle 1: Meldungen von bestätigten Fällen der Grippe A(H1N1) an das BAG
Kanton Kumulative Anzahl bestätigter Fälle Anzahl neuer bestätigter Fälle
AG 3
BE 2
BL 1
BS 4 1
GE 2
SG 2
SO 1
VD 9
ZH 7
Total 31 1

Risikoabschätzung für die Schweiz
Die Risikoeinschätzung für die Schweiz ändert sich durch die angepasste Einstufung auf die Phase 6
zurzeit nicht. Für die Bevölkerung wird nach wie vor keine erhöhte Gefährdung durch die Grippe A(H1N1) gesehen. Um sich vor einer möglichen Ansteckung durch die Grippe A(H1N1) zu schützen und das Virus nicht weiterzuverbreiten, sind die persönlichen Hygienemassnahmen zu beachten.
Mit der weltweit steigenden Anzahl von Patienten erhöht sich auch das Risiko, dass weitere Erkrankungsfälle in die Schweiz eingeschleppt werden. Als Folge davon könnte auch die Anzahl der Personen zunehmen, die mit dem Grippevirus A(H1N1) in der Schweiz in Kontakt kommen könnten. Es ist daher wichtig, dass Rückreisende aus Regionen mit erhöhtem Expositionsrisiko, die innert 0 – 7 Tagen nach Rückkehr Grippesymptome aufweisen, umgehend ihren Arzt/ihre Ärztin telefonisch kontaktieren.

Regionen mit erhöhtem Expositionsrisiko
Mexiko, USA, Kanada, Chile, Panama, Victoria (Australien), Dominikanische Republik, Grossbritannien
Um die oben genannte Liste zu erstellen, wurden folgende Kriterien berücksichtigt:
1) Anhaltende Mensch-zu-Mensch-Übertragung basierend auf Häufungen von Fällen
2) Geographische Ausdehnung oder Dichte der Fälle
3) Exportieren von mehreren Fällen (auch beim Fehlen von bestätigten Fällen in der Region)
Ein Expositionsrisiko besteht auch in anderen Ländern und wird regelmässig neu bewertet. Regionen, die die aufgeführten Kriterien nicht mehr erfüllen, werden von der Liste weggenommen. Das BAG empfiehlt in Anlehnung an die WHO keine Reiseeinschränkungen.

Aktuelle Situation international
Am 17.06.2009, 12:00 GMT meldete die WHO im Ganzen 39’620 Fälle der Grippe A(H1N1), davon 167 Todesfälle (WHO, update 50).

Kategorien: DNA · Drugs - Drogen · Forschung · Influenza · Krankheit · Medikament · Pandemie · Therapie